Feuerwehreinsatz in Kohlhof: Flammen greifen von Pkw auf Elektroauto über

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Neunkirchen: (Von unserem Reporter Brandon Lee Posse) Schon wieder steigt eine dichte schwarze Rauchwolke über der Kreisstadt Neunkirchen auf: Nur einen Tag nach dem verheerenden Großbrand im Stadtteil Wellesweiler mussten Feuerwehr und Rettungskräfte am Donnerstagvormittag (30. Juli 2026) erneut zu einem Feuer ausrücken.

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Diesmal standen auf dem Park-and-Ride-Parkplatz im Neunkircher Stadtteil Kohlhof gleich zwei Fahrzeuge in Flammen. Gegen 10:30 Uhr wurde die Feuerwehr wegen eines brennenden Pkw alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war die weithin sichtbare Rauchsäule zu erkennen.

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Als die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, stand ein Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf ein unmittelbar daneben abgestelltes Elektroauto ausgebreitet.

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Sofort gingen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gegen den Brand vor. Mit einem schnellen und gezielten Löschangriff gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und Schlimmeres zu verhindern. Besonders kritisch war die Gefahr eines Brandes der Hochvoltbatterie des Elektrofahrzeugs. Durch das zügige Eingreifen konnte dieses Szenario verhindert und ein deutlich größerer Feuerwehreinsatz abgewendet werden.

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Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Neunkirchen Südost, der Feuerwehr Kirkel-Limbach, des Rettungsdienstes sowie der Polizei im Einsatz. Während der Löscharbeiten musste die Limbacher Straße im Bereich der Einsatzstelle zeitweise gesperrt werden. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen.

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Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bei dem Brand niemand verletzt. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Nach dem Großbrand vom Vortag blickten viele Bürgerinnen und Bürger beim Anblick der erneuten Rauchwolke zunächst mit Sorge in Richtung des Einsatzortes. Glücklicherweise konnte das Feuer diesmal schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt vom Medienverbund Saarland