Während Notfalleinsatz: Feuerwehr muss Rettungsdienst aus Aufzug retten

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St. Ingbert: Wenn der Rettungsdienst im Einsatz ist, zählt oft jede Sekunde. Da kommt es mehr als ungelegen, dass ein Team von Notfallmedizinern in einem Aufzug stecken bleibt. So geschehen am Freitagabend in St. Ingbert. Gegen 17.30 Uhr wird die Freiwillige Feuerwehr zu einem Einsatz in die Elversberger Straße gerufen: Der Rettungsdienst sitzt im Awo-Seniorenzentrum Mathildenstift in einem Aufzug fest. Die Türverriegelung lässt sich nicht mehr öffnen.

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Die Sanitäter wollen zu einem Notfallpatienten, der dringend Hilfe braucht. Die Feuerwehr ist nach wenige n Minuten vor Ort, öffnet die Aufzugtür und befreit das Rettungsdienstpersonal. Der Notfallpatient, zu dem der Rettungsdienst unterwegs gewesen ist, wird in der Zwischenzeit von weiteren Mitarbeitern des Rettungsdienstes versorgt. Der Einsatz verläuft für alle Beteiligten ohne Schäden.

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Parallel zur Rettung des Rettungsdienstes wird die Feuerwehr zu einem Einsatz nach Spiesen-Elversberg gerufen. Dort ist eine Rauchentwicklung aus einem Dach im Ortsteil Elversberg gemeldet. Die Drehleiter rückt zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr an, ein Brand kann allerdings nicht bestätigt werden. Das unruhige Wochenende geht weiter für die Helfer aus St. Ingbert: In der Nacht zum Samstag, kurz nach 1 Uhr, rücken die Löschbezirke Rohrbach und St. Ingbert-Mitte zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst am Wassertretbecken am Glashütter Weiher aus.

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Eine stark unterkühlte, aber ansprechbare Person ist im Bereich des Kneippbeckens aufgefunden worden. Der Patient gibt an, schon längere Zeit im kalten Wasser gelegen zu haben. Durch die Unterkühlung geschwächt ist ein Rückweg zum Fahrzeug unmöglich geworden, weshalb der Patient den Notruf gewählt hat.

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Nach etwa 45 Minuten kann die Person mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr begleitet den Rettungswagen aus dem Waldgebiet bis zur Straße. Foto: Symbolbild

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