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Berichte: AKK will nicht Bundeskanzlerin werden

Berlin: Die Saarländerin Annegret Kramp-Karrenbauer will offenbar nicht, wie bisher immer angenommen, Kanzlerkandidatin bei der nächsten Bundestagswahl werden, um die Nachfolge von Kanzlerin Angela Merkel anzutreten. Das berichten soeben bundesweit verschiedene Medien mit Berufung auf parteiinterne Kreise. Demnach soll die Püttlingerin im CDU-Präsidium verkündet haben, dass sie auf eine Kanzlerkandidatur verzichte.

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Außerdem wolle sie den Berichten zufolge auf absehbare Zeit den Vorsitz der christdemokratischen Partei abgeben.
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Zu ihrer Position als Verteidigungsministerin gibt es keine Informationen. Eine Bestätigung der Entscheidung steht noch aus. Im Zuge der Landtagswahlen in Thüringen und dem Eklat um die kurzzeitige Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) mit Stimmen der AfD und der CDU war auch Kramp-Karrenbauer in die Kritik geraten.
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Einer Umfrage zufolge halten 72 Prozent AKK für eine Fehlbesetzung.

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