Er wollte auf die Autobahn: E-Scooter-Fahrer schwer verletzt

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Saarbrücken: Ein betrunkener E-Scooterfahrer hat sich am heutigen Sonntagmorgen auf dem Saarbrücker Rodenhof schwer verletzt. Der 24-Jährige ist auf der B 51 in Fahrtrichtung Friedrichsthal unterwegs und offenbar im Begriff, mit seinem Roller auf die A 623 aufzufahren. Was mit so einem Gefährt natürlich nicht erlaubt ist. Rund 200 Meter vor der Anschlussstelle Rodenhof kommt es dann zum Unfall.

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Ein Grund dafür dürfte wohl sein, dass der junge Mann unter Alkoholeinfluss steht und dadurch in seiner Fahrtüchtigkeit eingeschränkt ist, wie die Polizei weiter ermittelt. Auf dem schlammigen Untergrund verliert er die Kontrolle, stürzt, prallt gegen die Leitplanke. Dabei verletzt er sich schwer an der Hand.

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Andere Verkehrsteilnehmer sind an dem Alleinunfall nicht beteiligt. Der 24 Jahre alte Fahrer wählt nach seinem Sturz noch selbst den Notruf. Der Rettungsdienst transportiert ihn ab, anschließend versorgen ihn Ärzte im Krankenhaus. Auf den Rollerfahrer kommt nun ein Strafverfahren zu.

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Nur wenige Stunden zuvor endete ein E-Scooter-Unfall in Eppelborn tödlich (wir berichteten bereits). Gegen 4.10 Uhr entdeckte ein unbeteiligter Autofahrer einen 46-Jährigen aus dem Ort, der in der Straße Auf der Hohl neben seinem E-Scooter auf der Fahrbahn lag. Der Autofahrer alarmierte die Rettungskräfte und begann sofort mit der Reanimation. Rettungsdienst und Notarzt setzten die Wiederbelebungsversuche  fort. Doch der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

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Wie es in Eppelborn zu dem Unfall kam, ist bislang noch völlig unklar. Auch wie lange der Mann bereits auf der Straße lag, ist noch nicht geklärt. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei nach derzeitigem Stand aus, die Ermittlungen dauern an. In beiden Fällen kam es zu Streckensperrungen, die Höhe des Sachschadens ist jeweils nicht bekannt.

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