Motorradfahrer ringt nach schwerem Unfall in Homburg mit dem Tod

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Homburg: Bei einem schweren Verkehrsunfall werden am gestrigen Sonntagabend in Homburg-Erbach zwei Menschen verletzt. Besonders schwer trifft es dabei einen 24 Jahre alten Motorradfahrer. Der junge Mann erleidet bei der Kollision mit einem Auto schwerste Verletzungen und schwebt aktuell in Lebensgefahr. Auch der 41-jährige Fahrer des beteiligten Autos muss zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden.

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Der Unfall ereignet sich gegen 19.20 Uhr an der Kreuzung von Dürerstraße und Rembrandtstraße, wo das Auto und das Motorrad aus bislang noch nicht abschließend geklärter Ursache zusammenstoßen. Der schwarze Peugeot und das Zweirad der Marke Yamaha werden über die Fahrbahn geschleudert.

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Durch die Wucht des Aufpralls wird der Motorradfahrer zu Boden geworfen und schwer verletzt. Er wird ins Universitätsklinikum verbracht, wo die Ärzte in der Nacht um sein Leben kämpfen. Der Autofahrer erleidet nach einer ersten Einschätzung lediglich leichtere Verletzungen. Beide Unfallbeteiligten stammen aus Homburg. Während der Rettungsdienst die Verletzten versorgt und in die Klinik bringt, beginnen an der Unfallstelle bereits die Ermittlungen der Polizei zum genauen Unfallhergang.

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Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ordnet die Anfertigung eines Gutachters an. Der Sachverständige untersucht die Spuren am Unfallort und an den Fahrzeugen. Er soll dabei helfen, den Ablauf der Kollision möglichst genau zu rekonstruieren. Die beiden Fahrzeuge werden zunächst sichergestellt und abgeschleppt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist derzeit nicht ausgeschlossen, dass beide Verkehrsteilnehmer einen Anteil an der Schuld haben könnten. Demnach besteht zum einen der Verdacht, dass der Autofahrer möglicherweise die Vorfahrt des Motorradfahrers missachtet haben könnte. Gleichzeitig prüfen die Ermittler den Verdacht, dass der 24-Jährige mit seiner Yamaha zu schnell unterwegs gewesen sein könnte.

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Während der Spurensicherung bleibt die Dürerstraße im Bereich des Unglücks für mehrere Stunden gesperrt, die Polizei richtet für die Dauer der Arbeiten eine Umleitung ein. Erst in der Nacht wird die Strecke wieder freigegeben.

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