Neue Gepardin im Saarbrücker Zoo – erstes Kennenlernen mit kleinen Reibereien

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Saarbrücken. Im Saarbrücker Zoo gibt es tierischen Zuwachs. Eine 13 Jahre alte Gepardin aus Leipzig hat dort ein neues Zuhause gefunden. Foto: Zoo Saarbrücken

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Die Raubkatze kam bereits im Sommer aus dem Zoo Leipzig ins Saarland. Die ersten Wochen verbrachte sie allerdings noch hinter den Kulissen im Gepardenhaus. Besucher bekamen die neue Bewohnerin deshalb zunächst nicht zu Gesicht. „Wir wollten der neuen Gepardin bewusst die Zeit lassen, die sie zum Ankommen braucht“, erklärt Zoodirektor Jakob Kolleck.

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Nach der Eingewöhnung stand das erste Kennenlernen mit der achtjährigen Gepardin an, die bereits seit Mai 2024 im Saarbrücker Zoo lebt. Zunächst trennten die beiden Tiere noch ein Zaun. Das gegenseitige Beschnuppern und auch die weiteren Begegnungen verliefen nach Angaben des Zoos harmonisch.

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Ende September wagten die Tierpfleger schließlich den nächsten Schritt: Die beiden Gepardinnen durften erstmals ohne trennenden Zaun aufeinandertreffen. Ganz ohne Diskussionen ging das offenbar nicht – beim ersten direkten Kontakt kam es zu einigen kleineren Reibereien.

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Inzwischen hat sich die Lage entspannt. Die beiden Gepardinnen sind nach Angaben des Zoos zusammengewachsen und streifen mittlerweile gemeinsam durch ihr Gehege. Damit leben nun zwei weibliche Vertreter der schnellsten Landtiere der Welt im Saarbrücker Zoo.

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Der Saarbrücker Zoo zählt nach eigenen Angaben jährlich rund 200.000 Besucher und beherbergt etwa 1.000 Tiere aus mehr als 100 Arten. Neben dem Zoobetrieb engagiert sich die Einrichtung unter anderem für Artenschutz, Forschung und Umweltbildung.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt vom Medienverbund Saarland