Studentin in Trier umgebracht: Festnahmen im Saarland!

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Trier/Völklingen: Im Mordfall an einer 29-jährigen Studentin aus Trier gibt es eine spektakuläre Wende. Rund zwei Wochen nach dem gewaltsamen Tod der jungen Frau hat die Polizei Medienberichten zufolge zwei Tatverdächtige im Saarland festgenommen. Ein 35 Jahre alter Mann ist demnach am heutigen Donnerstagmorgen bei einem Zugriff in Völklingen von der Polizei verhaftet worden. Zeitgleich schlagen die Ermittler auch an einem weiteren Ort zu, wo eine Frau festgenommen worden sein soll.

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Nach Informationen des Trierischen Volksfreunds werfen die Ermittler dem Mann Mord aus Habgier vor. Er soll die 29-Jährige in ihrer Wohnung in der Trierer Nordallee mit einem Messer getötet haben. Offiziell bestätigt das Polizeipräsidium Trier bislang lediglich zwei Zugriffe, darunter den Einsatz in Völklingen. Weitere Einzelheiten halten die Ermittler wegen der laufenden Untersuchungen noch unter Verschluss. Neue Informationen könnte die Polizei im Laufe des Nachmittags veröffentlichen.

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Der Fall erschüttert Trier seit Tagen. Die Mutter der Studentin meldete ihre Tochter am 19. Juli als vermisst, nachdem sie bereits seit Freitag nichts mehr von ihr gehört hatte. Für die Familie ist das völlig untypisch, denn Mutter und Tochter standen nach Angaben der Polizei normalerweise täglich in Kontakt.

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Kurz darauf entdeckten Einsatzkräfte die leblose 29-Jährige in ihrer Wohnung in der Nordallee. Schon von Beginn an gingen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht: Die junge Frau war infolge massiver Gewalteinwirkung verstorben.

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Die eigens eingerichtete Sonderkommission „Nordallee“ trieb die Ermittlungen mit Hochdruck voran. Mit den Festnahmen im Saarland scheint den Beamten nun ein entscheidender Erfolg gelungen zu sein. Ob sich der Verdacht gegen den 35-Jährigen und die festgenommene Frau erhärtet und welche Rolle beide tatsächlich spielen, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen.

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