Zwei Unfälle kurz hintereinander: Fünf Stunden Vollsperrung auf der A6

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Homburg. Zwei aufeinanderfolgende Verkehrsunfälle haben am frühen Samstagmorgen, 31. Oktober, zu einer rund fünfstündigen Vollsperrung der A6 in Richtung Saarbrücken geführt. Zwischen den Anschlussstellen Waldmohr und Homburg wurden insgesamt drei Menschen leicht verletzt. Vier Fahrzeuge waren an den beiden Unfällen beteiligt.

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Nach Angaben der Polizei kollidierte zunächst gegen 4.20 Uhr ein 25-Jähriger mit seinem weißen Opel Corsa bei einem Überholvorgang mit einem vorausfahrenden Lastwagen. Die Ursache ist bislang ungeklärt. Der Opel geriet ins Schleudern, prallte gegen die Mittelleitplanke und blieb nicht mehr fahrbereit auf der linken Spur stehen.

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Der 50-jährige Lastwagenfahrer hielt nach dem Zusammenstoß auf dem Standstreifen an. Der Opel-Fahrer wurde leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand nach Polizeiangaben erheblicher Sachschaden.

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Wenige Minuten später näherte sich eine 46-Jährige mit einem blauen Peugeot Rifter auf der linken Spur. Laut Polizei bemerkte sie den dort stehenden Opel zu spät und stieß mit ihm zusammen. Anschließend verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen, geriet nach rechts auf den Standstreifen und streifte die Schutzplanke.

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Danach prallte der Peugeot auf den grauen Skoda Octavia eines 27-Jährigen. Dieser hatte als Zeuge des ersten Unfalls hinter dem Lastwagen auf dem Standstreifen angehalten. Sowohl die Peugeot-Fahrerin als auch der Skoda-Fahrer wurden leicht verletzt. An ihren beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Rettungsdienst brachte alle drei Verletzten zur medizinischen Abklärung in umliegende Krankenhäuser.

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Für die Bergung der Fahrzeuge und die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen blieb die Autobahn in Richtung Saarbrücken etwa fünf Stunden vollständig gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Homburg unter 06841/1060 oder per E-Mail an PI-HOM@polizei.slpol.de zu melden.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt vom Medienverbund Saarland