Auto gerammt und abgehauen: Unfallopfer stirbt im Krankenhaus

Homburg: Traurige Nachricht nach einem schweren Verkehrsunfall Ende September in Homburg. Eine der unschuldig in den Unfall verwickelten Opfer ist nun im Krankenhaus an schwersten Kopfverletzungen verstorben. Das meldet die Polizeiinspektion Homburg am heutigen Mittwoch. Zu dem Unfall kommt es am 27. September gegen 19.20 Uhr:

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Auf der B 423 zwischen Kleinottweiler und Jägersburg kollidieren in Höhe des Jägersburger Weihers ein weißer Peugeot 3008 aus dem Kreis Kusel und ein grüner Subaru Impreza. In dem gerammten Peugeot wird die 77 Jahre alte Fahrerin lebensgefährlich verletzt. Sie erholt sich leider nicht mehr davon. Ob sie noch einmal das Bewusstsein erlangt hat, ist nicht bekannt.
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Auch der 48-jährige Beifahrer des Subarus wird schwer verletzt. Der Fahrer dieses Wagens flüchtet nach dem Unfall feige zu Fuß vom Tatort. Er kann später ermittelt werden: Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann aus Homburg. Der Subaru ist mit Kennzeichen versehen, die nicht auf das Fahrzeug verausgabt sind. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand sind beide Fahrzeuge in Richtung Kleinottweiler unterwegs, als der Subaru aus bislang unbekannten Gründen auf das Heck des Peugeot auffährt und den Wagen von der Straße rammt.
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Weil der Unfallhergang nicht zweifelsfrei rekonstruiert werden kann, ist ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt worden. Die B 423 ist während der Unfallaufnahme und der Reinigung der Fahrbahn rund sieben Stunden lang voll gesperrt. Im Laufe der Ermittlungen finden die Polizeibeamten heraus, dass wohl der Subaru unmittelbar vor dem Unfall einen roten Wagen aus Jägersburg kommend in Richtung Kleinottweiler überholt hat.
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Bei dem Fahrer dieses roten Fahrzeugs handelt sich um einen wichtigen Zeugen. Er wird dringend gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg unter der Telefonnummer 06841 / 1060 in Verbindung zu setzen.

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