Saarbrücken: Eine traurige Nachricht überschattet das DFB-Pokalspiel des 1. FC Saarbrücken gegen Hertha BSC vom vergangenen Wochenende. Während der Partie am Samstagnachmittag kommt es im Ludwigsparkstadion zu einem medizinischen Notfall, der für einen 53 Jahre alten Anhänger des FCS tragisch endet: Der Mann stirbt trotz sofort eingeleiteter Hilfe später im Krankenhaus.
Der Anhänger befindet sich während des Spiels in der Fankurve der Blau-Schwarzen, der „Virage Est“. Dort bricht er plötzlich zusammen. Helfer reagieren sofort und leiten Reanimationsmaßnahmen ein, um das Leben des Mannes zu retten. Anschließend wird der 53-Jährige zur weiteren medizinischen Behandlung vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Dort kämpfen die Ärzte weiter um sein Leben. Der FCS-Anhänger verstirbt jedoch nach dem medizinischen Notfall.
Der 1. FC Saarbrücken bestätigt den Tod seines Fans und Mitglieds. Der Verein zeigt sich tief betroffen und richtet sein Mitgefühl an die Familie und die Angehörigen des Verstorbenen. In einer Mitteilung erklärt der FCS, die Gedanken seien bei der Familie und den Angehörigen. Zugleich spricht der Verein ihnen sein tiefes und aufrichtiges Mitgefühl aus. Besonders würdigt der 1. FC Saarbrücken den Einsatz der Menschen, die unmittelbar nach dem Zusammenbruch geholfen haben. Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei den Einsatzkräften und allen weiteren Helfern im Ludwigsparkstadion sowie in der „Virage Est“. Sie hätten nach dem medizinischen Notfall schnell, professionell und mit großem Einsatz reagiert.
Der Verein bittet zugleich darum, die Privatsphäre der Familie und der Angehörigen zu respektieren. Gerade nach dem tragischen Verlust sollen die Angehörigen die notwendige Ruhe erhalten. Der 1. FC Saarbrücken verabschiedet sich von seinem Fan mit den Worten: „Ruhe in Frieden.“

