Frontalcrash mit LKW bei Homburg: Autofahrer lebensgefährlich verletzt

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Homburg/Bruchmühlbach-Miesau: (Von unserem Reporter Thorsten Kremers) Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Montagvormittag (13. Juli 2026) auf der L223 zwischen Homburg-Bruchhof und Bruchmühlbach-Miesau einen Großeinsatz von Rettungskräften aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz ausgelöst.

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Ein Autofahrer erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Die Landstraße bleibt für die umfangreiche Unfallaufnahme voraussichtlich noch längere Zeit voll gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Unfall gegen 9.20 Uhr in einem Waldstück nahe der Landesgrenze.

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Ein Audi A4, der aus Richtung Bruchhof unterwegs war, geriet in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein Getränkelastwagen aus dem Landkreis Kusel entgegen. Obwohl dessen Fahrer noch eine Vollbremsung einleitete – deutliche Bremsspuren zeugen davon – konnte er den Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Audi in den Straßengraben geschleudert.

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Binnen weniger Minuten rückten Einsatzkräfte aus beiden Bundesländern an. Feuerwehrleute aus Homburg und Bruchmühlbach-Miesau unterstützten den Rettungsdienst bei der aufwendigen Menschenrettung. Der Fahrer des Audi war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

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Dafür öffneten die Einsatzkräfte das Fahrzeug entlang der B-Säule, bevor der Schwerverletzte mithilfe eines Rettungsbretts aus dem Wrack gerettet wurde. Anschließend brachte ihn der Rettungsdienst in die Uniklinik Homburg. Nach ersten Informationen erlitt der Mann lebensbedrohliche Verletzungen.

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Die Polizei aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz sperrte die L223 in beide Richtungen vollständig. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und beschlagnahmt.

Wie es zu dem folgenschweren Zusammenstoß kommen konnte, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Mit einer längeren Sperrung der Strecke ist weiterhin zu rechnen.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt vom Medienverbund Saarland