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Stundenlanger Großeinsatz nach Hilferufen

St. Ingbert: Am Montagabend glaubt ein Spaziergänger, in einem Waldstück mehrfach Hundegebell und Hilferufe zu hören. Sicherheitshalber informiert er die Polizei. Die sucht die Gegend zunächst mit eigenen Kräften ab, allerdings ergebnislos. Weil die Schilderungen des Zeugen glaubwürdig erscheinen und die Beamten nicht das Risiko eingehen wollen, dass sich vielleicht wirklich eine hilflose Person im Wald befindet, werden sowohl die Feuerwehr als auch das THW und mehrere Suchhundestaffeln alarmiert. Die Feuerwehr sucht das Gebiet unter anderem mit einer Wärmebildkamera ab, um die mutmaßlich vermisste Person anhand der Körperwärme auffinden zu können. Das THW Perl, der BRH, das DRK Homburg und die Malteser Homburg rücken mit Suchhunden an und durchkämmen das Gelände. Die Aktion dauert bis zum frühen Morgen, gefunden wird niemand.

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