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Zug wegen Haschkeksen gestoppt und evakuiert

Roodt-sur-Syre: Wegen einer Tüte voll Hasch-Keksen muss am Montag ein Personenzug im luxemburgischen Roodt-sur-Syre rund 15 Kilometer vom Saarland entfernt gestoppt und evakuiert werden. Während der Fahrt mit Passagieren befinden sich auch drei Reinigungskräfte in dem Zug, die während der Fahrt ihre Arbeit verrichten.
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Plötzlich klagen alle drei über starke Übelkeit, einer fühlt sich richtig krank. Die Ursache für den Gesundheitszustand der drei ist unklar, weshalb der Zug nur bis zum nächsten Bahnhof in Roodt-sur-Syre fahren darf und dort gestoppt wird. Alle Fahrgäste müssen nun aussteigen, der Zug wird durchsucht.
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Gefunden wird allerdings nichts, was den Zustand der Mitarbeiter erklären könnte. Dann dämmert es den dreien, dass eine Tüte Kekse für ihr Unwohlsein verantwortlich sein könnte. Die Tüte haben die Reinigungskräfte beim Aufräumen des Zuges entdeckt und konnten nicht widerstehen.
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Nach einer Untersuchung wird klar, dass es sich bei dem Gebäck um so genannte Haschkekse handelt. Die enthalten berauschendes Cannabis und können bei „ungeübten“ Essern Übelkeit verursachen.

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