Zwei Stunden Einsatz für ein kleines Leben – Entenküken wieder bei seiner Mutter

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Homburg – Ein ungewöhnlicher Feuerwehreinsatz sorgte am Montagabend (13. Juli 2026) am Homburger Schlossweiher für ein glückliches Ende.

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Ein kleines Entenküken war in einem Ablaufrohr zwischen dem Schlossweiher und der benachbarten Minigolfanlage eingeklemmt und machte mit lautem Quieken auf seine missliche Lage aufmerksam. Während die Entenmutter am Weiher auf ihren Nachwuchs wartete, begann für die Einsatzkräfte eine aufwendige Rettungsaktion.

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Um zu dem Küken vorzudringen, mussten Feuerwehrleute mit Schutzkleidung und Helm in das enge Rohrsystem kriechen. Schnell wurde klar, dass das Tier tief im Ablauf festsaß und auf direktem Weg nicht erreicht werden konnte.

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Daher entschieden sich die Einsatzkräfte für eine besondere Rettungsmethode. Das Rohr wurde kontrolliert mit Wasser geflutet, sodass das Entenküken aus dem tieferen Bereich an die Oberfläche gespült wurde.

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Dort konnten die Feuerwehrleute den kleinen Ausreißer mit einem Kescher sicher auffangen. Nach fast zwei Stunden war die Rettungsaktion erfolgreich beendet.

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Für das Küken ging es anschließend wohlbehalten zurück an den Schlossweiher, wo es unter lautem Quieken wieder mit seiner Mutter vereint wurde. Der außergewöhnliche Einsatz endete damit ganz im Sinne des bekannten Sprichworts: Ente gut – alles gut.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt vom Medienverbund Saarland