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24 Stunden Rettungseinsatz: Totgeglaubter Janosch lebend aufgefunden!

Spiesen-Elversberg: Vielleicht stimmt es ja doch, das eine Katze neun Leben hat! Janosch, die Katze, die sich am Montagmittag verletzt in einen Fuchsbau geflüchtet hat und von dem die Retter nach mehr als 24 Stunden Einsatz glaubten, er sei tot, lebt! Sein Frauchen schreibt uns gestern: „Janosch saß heute Abend orientierungslos und schwer verletzt bei uns im Garten. Er wurde medizinisch versorgt. Gehirnerschütterung und Bisswunden vom Marder, trübe Augen und torkelte. Das erklärt auch, weshalb er sich am Sonntag im Bau verkrochen hatte. Bei einer Gehirnerschütterung verlieren die Tiere die Orientierung und finden meistens nicht zurück. Als ihn die Kamera gestern gesichtet hatte, war er wohl bewusstlos. Egal, Hauptsache er ist wieder da! Und wieder hat Janosch mich was gelehrt. Die Hoffnung nicht zu schnell aufzugeben! Wir sind hier sehr sehr dankbar für die vielen Helfer egal von welcher Organisation und eurer Mitgefühl.

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Ohne euch hätten wir nie die Gewissheit gehabt, dass er da drin steckt.“ Kater Janosch hatte sich verletzt und war im Schock in einen alten Fuchsbau geflüchtet. Die Feuerwehr, der Tiernotruf, eine Firma für Kanalverfilmungen, eine Fachkraft aus der Forstwirtschaft und das Technische Hilfswerk hatten das Tier mehrfach in dem Fuchsbau aufspüren können.
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Nachdem sich der Kater bei der letzten Sichtung nicht mehr bewegte und nicht auf Lichtreize reagierte, mussten die Helfer allerdings davon ausgehen, dass das Tier nicht mehr lebt und der Einsatz wurde nach 24 Stunden beendet. Zeitweise hatten sich bis zu 30 Einsatzkräfte gleichzeitig am Einsatz beteiligt. Janoschs Frauchen ist nun überglücklich, denn ihr sieben Jahre alter Kater hat schon einiges durchgemacht:
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„Er und sein Bruder wurden misshandelt. Janosch bekam einen Spaten auf die Nase und ist seitdem sehr verstört. Hier bei mir leben er und Merlin seit sechs Jahren und er lässt sich immer noch nicht anfassen. Aber er läuft uns immer nach, schnurrt und redet mit uns. Deswegen kämpfte ich auch wie eine Löwin, dass er gerettet wird.“ Jetzt ist das Tier auf dem Weg der Besserung.

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