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Arbeiter berührt Hochspannungsleitung und wird schwer verletzt

Neunkirchen: Heute Mittag gegen 12.24 Uhr wird die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen zu einem schweren Arbeitsunfall in den Jägermeisterpfad alarmiert. Mit drei Fahrzeugen rücken die Helfer aus zu einem Schulgebäude der Schule für Lernbehinderte. Dort finden gerade Renovierungsarbeiten statt, im Zuge derer ein Arbeiter verunglückt.

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Der Mann kommt mit einer Hochspannungsanlage von 10 kVA in Berührung und bekommt einen Stromschlag. Ersten Erkenntnissen zufolge ist der Mann schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Noch während der Verunglückte vom Rettungsdienst in die Homburger Uniklinik verbracht wird, rückt die Feuerwehr zur technischen Hilfeleistung aus.
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Feuerwehrsprecher Christopher Benkert: „Wir haben dort in Abstimmung mit dem Energieversorger den Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.“ Gemeinsam mit Fachkräften des kommunalen Energieversorgers KEW kann die Anlage abgeschaltet und gesichert werden. 
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Weitere Personen werden glücklicherweise nicht verletzt. Aussagen über den Gesundheitszustand des Arbeiters oder den Unfallhergang können seitens der Feuerwehr nicht getroffen werden. Nach rund einer Stunde konnten die 13 haupt- und ehrenamtlichen Kräfte den Einsatz beenden. Die Polizei und das Landesamt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen.