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Arbeiter in Baugrube verschüttet und zu Tode gequetscht

Dillingen: Tödlicher Arbeitsunfall heute Nachmittag in der Innenstadt. Kurz nach 15 Uhr ist dort ein Mann mit Bauarbeiten neben einem Wohnhaus in der Merziger Straße beschäftigt. Der 33 Jahre alte Arbeiter steht in dem umzäunten Gelände gerade in einer Baugrube, als das Erdreich plötzlich nachgibt. Augenzeugen schaffen es nicht, den Mann aus eigener Kraft zu befreien und wählen den Notruf.
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Die Freiwillige Feuerwehr ist schon nach wenigen Minuten vor Ort. Mit vereinten Kräften kann der aus Nonnweiler stammende Arbeiter befreit werden. Ein Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung müssen den leblosen Körper noch an der Unglücksstelle reanimieren.
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Die Wiederbelebung gelingt den Helfern zwar und der Verletzte wird in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort verlieren die Ärzte aber am Abend den Kampf um das Leben des Mannes. Die Verletzungen und Quetschungen, die der Arbeiter davongetragen hat, waren zu schwer.
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Geschockte Augenzeugen des Vorfalls wurden von Notfallseelsorgern betreut. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen dazu aufgenommen, wie es zu dem furchtbaren Unfall kommen konnte.

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