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Bislang keine Saar-Polizisten bei G20-Gipfel verletzt

Hamburg: Rund 20 000 Polizisten aus ganz Deutschland sind derzeit wegen des G20-Gipfels in Hamburg im Einsatz. Etwa 150 Beamte sollen im Zuge des Einsatzes verletzt worden sein. Aus dem Saarland ist nach Angaben der Pressestelle beim Landespolizeipräsidium, niemand unter den Opfern. Vor einigen Tagen schon haben sich 110 Mitglieder der Bereitschaftspolizei nach Hamburg aufgemacht. Wie lange sie bleiben, wird danach entschieden, wie sich die Situation dort entwickelt. Während andere Bundesländer nach der Eskalation der Situation gestern und heute weitere Verstärkungskräfte in den Norden entsandt haben, wird das Saarland keine zusätzlichen Kräfte schicken. Der Landesjugendleiter der Jungen Polizei Saarland, Marc Emde, zeigt sich schockiert über die Gewaltbereitschaft vieler G20-Demonstanten: „Was in Hamburg passiert hat nichts mit politischer Diskussion oder Demonstration zu tun! Hier agieren Kriminelle, die Chaos und Zerstörung unter dem Deckmantel einer Bewegung verursachen, um ihrem bescheidenen Leben den Anschein eines Sinnes zu verleihen.“ Die Polizeigewerkschafter betreuen die Beamten vor Ort rund um die Uhr.

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