Nach Frontalcrash bei Homburg – 66-Jähriger erliegt schweren Verletzungen im Krankenhaus

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Homburg / Bruchmühlbach-Miesau – Der schwere Verkehrsunfall auf der L223 zwischen Homburg-Bruchhof und Bruchmühlbach-Miesau (wir berichteten) hat ein tragisches Ende genommen.

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Wie die Polizei mitteilte, ist der 66 Jahre alte Fahrer eines Audi in der Nacht zum Dienstag an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben. Der Mann war nach dem Zusammenstoß in die Universitätsklinik des Saarlandes eingeliefert worden, wo Ärzte vergeblich um sein Leben kämpften.

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Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war der Mann am Montagmorgen gegen 9.20 Uhr auf der Landstraße unterwegs. Im Bereich eines Waldstücks geriet sein Fahrzeug in einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Audi frontal mit einem entgegenkommenden Getränkelaster. Während der Pkw-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt, wurde der 35-jährige Lkw-Fahrer lediglich leicht verletzt.

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Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens sperrten Polizei und Rettungskräfte die L223 über mehrere Stunden vollständig. Ein Unfallsachverständiger wurde hinzugezogen, zudem stellten die Ermittler beide Fahrzeuge sicher, um die Ursache des Zusammenstoßes genauer untersuchen zu können. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

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Im Zuge der Ermittlungen hatte die Polizei nach einem bislang unbekannten Autofahrer gesucht, der sich unmittelbar hinter dem Audi befunden haben soll. Inzwischen hat sich dieser wichtige Zeuge bei den Beamten gemeldet. Nach Angaben der Polizei bestätigten seine Aussagen die bisherigen Erkenntnisse zum Unfallhergang.

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Weitere Einzelheiten zu den laufenden Ermittlungen wurden bislang nicht veröffentlicht.

Dieser Beitrag wird bereitgestellt vom Medienverbund Saarland