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Nackter Pfälzer flüchtet nach Geisterfahrer-Unfall 100 Kilometer vor der Polizei

Kaiserslautern: Ein Mann ist mit seinem Wagen in den frühen Morgenstunden des heutigen Montags bei Kaiserslautern auf der A 6 in Richtung Mannheim unterwegs. Allerdings nicht, wie alle anderen dort, sondern als Geisterfahrer auf der Richtungsfahrbahn Saarbrücken. Ein entgegenkommendes Fahrzeug kann dem Geisterfahrer nicht mehr ausweichen. Es kommt zu einem Zusammenstoß. Der Geisterfahrer wendet danach sein Fahrzeug auf der Autobahn und flüchtet, diesmal richtig herum in Fahrtrichtung Saarbrücken. Andere Unfallbeteiligte können das Kennzeichen des Wagens ablesen und informieren die Polizei.

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Das Auto ist im rheinland-pfälzischen Schweich rund 100 Kilometer von der Unfallstelle entfernt zugelassen. Die Beamten fahnden in diesem Bereich für den Fall, dass der Geisterfahrer nach Hause unterwegs ist. Und das ist er. Offenbar fährt er von der A 6 auf die A 62 und dann weiter auf die A 1, kommt dabei durch das Saarland.
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Etwa eineinhalb Stunden nach dem Unfall wird der Wagen von den Beamten entdeckt. Er steht festgefahren in einem Acker bei Schweich. Am Steuer befindet sich im Schneidersitz ein komplett nackter 61-jähriger Mann. Schnell wird klar, warum er in diesem Aufzug als Geisterfahrer unterwegs gewesen ist:
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Er hat offenbar im Verlauf der Nacht zu viel Alkohol getrunken. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, ihn erwartet ein Strafverfahren und er muss mit dem Verlust seines Führerscheines rechnen.

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