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Polizei muss entlaufenen Bullen an der A 8 erschießen

Zweibrücken: Tierdrama am heutigen Donnerstagmorgen im rheinland-pfälzischen Zweibrücken, keine drei Kilometer vom Saarland entfernt. Gegen 8.20 Uhr meldet sich der Schlachthof in der gleichnamigen Straße bei der Polizei. Die Mitarbeiter teilen mit, dass soeben ein 400 Kilo schwerer Bulle beim Ausladen aus dem Tiertransporter entlaufen ist.

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Das Tier ist in Richtung Schwalbenstraße weggelaufen und die Mitarbeiter schaffen es nicht, den Bullen wieder einzufangen. Das Tier hält sich kurzzeitig am Kindergarten in der Meisenstraße auf. Dann läuft es durch die Stadt zu einer Eisdiele in der Bitscher Straße.
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Schließlich kann der Bulle zurück in die Schwalbenstraße getrieben werden. Dort läuft d das Tier an einen Hang an der A 8 und bleibt hinter einer Lärmschutzwand stehen. Da von dem aufgeregten Tier durch sein unberechenbares Verhalten eine nicht zu kalkulierende Gefahr ausgeht, muss das Rind von Polizeibeamten erschossen werden.
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Dazu muss die A 8 in beiden Fahrtrichtungen für einen Zeitraum von etwa 20 Minuten voll gesperrt werden.

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