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Schwan absichtlich mit Seifenlauge eingeschmiert: Lebensgefahr

Bexbach: Am Dienstag werden Helfer des Tiernotrufs Saarland darüber informiert, dass der Höckerschwan, der seit Jahren sein Revier auf dem Weiher an Streitweg und Süßhübelstraße in Oberbexbach hat, sich ungewöhnlich verhält. Vor Ort bestätigt sich die Situation. Das Tier wird außerhalb des Gewässers am Rande der Straße aufgefunden. Schnell wird der Grund für das seltsame Verhalten klar: Das Tier ist vermutlich durch eine Seifenlauge großflächig verunreinigt und kann daher weder schwimmen, noch ist es gegen die Kälte geschützt.
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Der Schwan wird daraufhin vom Tiernotruf Saarland in die Auffangstation für Wasservögel nach Perl verbracht. Dort wird das Tier so gut wie möglich gesäubert und vorläufig untergebracht, da der Vogel im jetzigen Zustand in freier Wildbahn nicht überleben kann. 
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Es besteht die Gefahr, dass der Schwan die Verunreinigung und deren Folgen nicht überlebt. Eine derartige Verunreinigung des Vogels durch das Gewässer ist laut Polizei ausgeschlossen.
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Die Verunreinigung muss durch bislang unbekannte Täter an dem Tier verursacht worden sein. Die Beamten suchen Bund Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Hinweise: Polizeiinspektion in Homburg, Eisenbahnstraße 40, Telefon 0 68 41 / 10 60

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