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SEK-Einsatz wegen Mann in psychischem Ausnahmezustand

Neunkirchen: SEK-Einsatz am Nachmittag im Stadtteil Wiebelskirchen. Dort befindet sich ein Mann in einem Hinterhof im psychischen Ausnahmezustand. Die Polizei befürchtet, er könnte eine Gefahr für sich oder andere darstellen und fahren die Einsatzstelle mit fünf Streifenwagen an. Zwei Polizeibusse sperren die Einfahrt ab.
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Beamte mit Schutzschilden nähern sich dem Mann, der vor einem Gebäude steht, und verwickeln ihn in ein Gespräch. Zwei Diensthunde sichern die Kollegen ab, um die Ecke stehen Notärzte und zwei Rettungswagen für den Ernstfall bereit.
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Dann treffen schwer bewaffnete Beamte des Spezialeinsatzkommandos ein, ziehen ihre Helme auf und bereiten sich darauf vor, den Mann zu überwältigen. Das ist offenbar nicht notwendig: Wenige Minuten, nachdem die Elitepolizisten den Hinterhof betreten haben, gibt der Mann wohl auf.
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Polizisten begleiten ihn zum Rettungswagen, wo Mediziner sich um ihn kümmern. Jetzt wird dem Mann professionell geholfen. Nach rund einer Stunde ist der Einsatz beendet.

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