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Straße zum Kinderheim zugeparkt: Es gibt auch Leute, die mitdenken

Saarbrücken: Unsere Leserin Chantal ist Feuerwehrfrau in Saarbrücken und schrieb uns neulich. „Ich war gestern auf dem Weg zur Feuerwehr von zuhause aus und muss sagen, dass ich echt froh bin zu sehen dass es Menschen gibt die dran denken, wie wichtig wir doch sind.“ In der Pfählerstraße in Alt Saarbrücken macht ein schlecht geparktes Fahrzeug die ohnehin schon schmale Straße noch schlechter passierbar. „Da die Straße sehr eng ist und diese Kurve der einzige Zugang zu den oben gelegen Straßen ist (oben liegt auch noch ein Kinderheim), ist es wichtig, dass da genügend Platz ist, damit wir mit den unseren Fahrzeugen durchkommen.“ Das sah wohl ein anderer Verkehrsteilnehmer genauso und hat dem Auto einen Zettel an die Scheibe gehängt: „Wie soll hier ein Rettungs- oder Einsatzfahrzeug durchkommen?“ Feuerwehrfrau Chantal ist froh, dass es noch Verkehrsteilnehmer gibt, die mitdenken: „Danke an die Person, die den Autofahrer so darauf aufmerksam gemacht hat. Es sollte mehr solcher (Menschen) geben und weniger, die so parken. Dann muss man halt mal zehn Meter mehr laufen.“ Recht hat sie!

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