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Schluss mit lustig: Nach erneutem Messerangriff landet Intensivtäter endlich im Knast

Saarbrücken: Jetzt ist er endlich hinter Gittern! Am Sonntagabend gegen 23.30 Uhr kommt es in der Reichsstraße Saarbrücken im Bereich des Bahnhofvorplatzes zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zwischen den beiden Beteiligten, die sich flüchtig kennen, kommt es im Laufe eines Gesprächs zu einem Streit wegen eines Handys. Im Verlauf des Streitgesprächs zieht der 31-jährige Saarbrücker plötzlich eine Messerklinge aus seiner Hosentasche und sticht auf sein Opfer ein. Dabei wird der 27-jährige Saarbrücker leicht verletzt. Aufmerksame Passanten informieren die Polizei. Der Täter wird von Kräften der Polizei Saarbrücken-Stadt festgenommen. Weil der Mann schon einige Stunden vorher am Sonntagmorgen in einem Streit ein Messer gezückt hat und er den Beamten bereits als Intensivtäter von zahlreichen Vorfällen bekannt ist, wird er einem Haftrichter vorgeführt.

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Der schickt den Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt auf die Lerchesflur nach Saarbrücken. Bei dem Vorfall am Sonntagmorgen gegen 1.20 Uhr sind zwei 20 und 23 Jahre alte Brüder zu Fuß in der Innenstadt unterwegs. Kurz vor dem Hauptbahnhof treffen sie in der Reichsstraße auf eine mehrköpfige Personengruppe, die sie grundlos angreift.
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Es kommt zu Schlägen und Tritten, dann wird Pfefferspray eingesetzt. Sogar mit einem Messer werden die beiden bedroht. Zum Glück für die Brüder wird eine Streife der Bundespolizei, die im Bereich rund um den Hauptbahnhof patrouilliert, zufällig auf die Tat aufmerksam. Die Beamten schreiten ein und verhindern so Schlimmeres.
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Der Täter, der die Brüder mit dem Messer bedroht hat, kann vorläufig festgenommen werden. Er ist in der Vergangenheit bereits erheblich strafrechtlich in Erscheinung getretenen. Die Polizei muss den Mann bis zu dem erneuten Angriff zunächst wieder laufen lassen.

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